GEDANKENRÄUME MEMORY
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2012

Gestaltung eines Memorys um das Projekt »Gedankenräume« auf eine spielerische Art zu dokumentieren. »Gedankenräume« war ein Projekt des Kulturagenten Netzwerks Treptow-Köpenick welches im Rahmen des Modellprogramms »Kulturagenten für kreative Schulen« und der Ausstellung »Between Walls and Windows. Architektur und Ideologie« im Haus der Kulturen der Welt stattfand. Dabei hinterfragten und erforschten Schüler*innen verschiedener Schulen angeleitet durch verschiedene Künstler*innen den ideologischen Hintergrund ihrer Schulbauten.

In meinem Design spielen die Umrisse der Schulbauten und der starke schwarz-weiße Kontrast eine wichtige Rolle. Durch den Kontrast werden die Zwischenräume zwischen den Zeichen selbst zu Räumen, analog zu der Idee der "Gedankenräume". Eine handgeschrieben Schrift dagegen hält sich nicht an das Raster, windet sich durch das Design und stellt die Fragen der Schüler*innen:
Wie beeinflusst Architektur unser Denken?
Wie denken wir Architektur?

Design of a memory to document in a playful way the project "Gedankenräume" (Rooms of Thoughts) which was hosted by the "Kulturagentenprogramm" and aims at connecting artists, cultural institutions and schools.

The students were asked to question the ideological background of their schoolhouse architecture with an interdisciplinary and artistic approach.

The project was set around the exhibition "Between Walls and Windows. Architektur und Ideologie" taking place at Haus der Kulturen der Welt (HKW), Berlin.

Within the design I worked with the outlines of the school buildings to create a pattern and a strong contast of black and white, so that the "spaces in between " become defined spaces by themselves. The handwritten type focuses on questions which were raised by the students.

It was for sale at HKW in Berlin inside the museum shop.

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